Satte Rabatte – nur noch für kurze Zeit?

Satte_Rabatte

Bezugsrechte für Waren und Dienstleistungen, also das von uns verwendete universelle Tauschmittel EURO, erfährt derzeit eine ungeahnte Expansion, ohne jede Rücksicht auf den Produktionsausstoß. Ganz unverhohlen generieren die Herren dieser Zahlungsmittel gigantische Summen. Herr Draghi von der Europäischen Zentralbank in Frankfurt/Main spricht von 60.000 Millionen (60 Mrd.) EURO pro Monat. Beobachten Sie dazu die adäquate Erweiterung der Waren- und Dienstleistungsmenge, welche als Tauschware gegenüber stehen muss? Ist Wohlstand druckbar?

Der Zweck ist offenkundig ein anderer. Diese Zahlungsmittel sind Schuldtitel. Sie erhöhen permanent die Bringschuld von werthaltigen Dingen und menschlicher Arbeitsleistung. Ein „Spiel“, dass der Verschiebung und Inbesitznahme realer Werte dient. Ganze Nationen geraten derzeit in den Strudel.

Altbekannte Absicherungs-, Spar- und Renditevarianten sind hochgefährdet. Denn genau wie das Guthaben Ihres Bankkontos, sind Versicherungsleistungen, Anleihepapiere, Bausparverträge in diesem oben genannten System eingebettet. Sie alle sind Schuldtitel mit Ihnen oft unbekannten und heute sehr bonitätsschwachen Schuldnern. Mit Nichten ein Vorsorge- bzw. Absicherungsinstrument. Ganz davon abgesehen unterliegt der wirtschaftliche Einlösewert der Willkür weniger Kapitäne der Geldwirtschaft.

Völlig frei von mengenmäßiger Manipulation sind die Ressourcen auf diesem Planeten. In unserem Wirtschaftssystem benötigen wir täglich große Mengen an Rohstoffen für eine immer kürzer werdende Haltbarkeit von Produkten. Wir beuten für den kurzfristigen Nutzen die Erde aus, trotz Wissen der Endlichkeit. Viele Metalle, die noch vor einiger Zeit auf der Erdoberfläche abgebaut werden konnten, benötigen wesentlich höhere Aufwendungen zur Beschaffung. Niemals können alle verarbeiteten Stoffe, z.B. aus einem Smartphone, rückgewonnen werden. Ergo, unsere Rohstoffbasis verringert sich zusehens. Insbesondere ist Silber mit einer breiten industriellen Anwendung stark betroffen.

Im Vergleich zum Jahr 2011 gibt uns der Silbermarkt trotz allem einen Preisvorteil von mehr als 50%! In der Gewissheit, dass vergangene Preisspitzen immer wieder erreicht und überschritten wurden und mit oben genanntem Basiswissen, liegen überdurchschnittliche Preissteigerungen unabwendbar auf der Hand.

Der größte Vorteil liegt beim Umtausch von Geld- in Silberwerte im nicht vorhandenen Ausfallrisiko. Geldtitel verloren in größeren Zeitmaßstäben immer an Tauschkraft bis hin zur völligen Wertlosigkeit. Dingliche Werte, noch dazu stets knapper werdende und in unserer Gesellschaft zwingend benötigte Rohstoffe, bleiben werthaltig und damit grundsätzlich tauschbar. Sie verschaffen dem Besitzer Ruhe, Gewissheit und eine fundierte, zeitlose Absicherung angesparter Arbeitsleistung.

Wir erweitern die Handels- und Beschaffungsmöglichkeiten, indem wir von Haus aus steuerbare weiße Edelmetalle steuerfrei (Einkaufsvorteil von minus 19%) zur Lagerung am sichersten Standort Europas anbieten. Dies ermöglicht dem Eigentümer der Lagerware ebenfalls den späteren Verkauf in beliebigen Währungen (z.B. Schweizer Franken).

Nutzen Sie die großen Marktrabatte und die hervorragenden mittel- und langfristigen Aussichten in Verbindung mit professionellem Handling und fundierten Marktwissen auf unserer Seite für den Schutz Ihrer angesparten Arbeitsleistung.

Sven de Weert
Gold & Silber Kontor AG

Beitrag vom 30. Juni 2015 in Allgemein

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